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Vorbereitung auf die Winterfütterung

Damit ihr Pferd gesund durch die ungemütliche Jahreshälfte kommt

Der Herbst hat uns noch ein paar sommerliche Tage beschert aber nun macht er Ernst. Die Blätter färben sich bunt, morgens wabern dichte Nebelschwaden über die Wiesen und die Weidesaison neigt sich langsam dem Ende zu. So manch einer macht sich nun Gedanken über die bevorstehende Winterfütterung.

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Preiserhöhung! Schon wieder?

TrendDenkansätze von St. Hippolyt zu einer veränderten Marktsituation

Stetig weiter steigende Energie-, und Benzinpreise, Lebenshaltungskosten und eine immer schneller wachsende Inflationsrate belasten den Konsumenten und damit auch die Wirtschaft enorm. Im Futtermittelsektor kommen weitere, spezifische Faktoren hinzu, die eine Preisanpassung unserer Produkte unumgänglich machen und die wir Ihnen im Folgenden erläutern wollen.

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Hoch ansteckend! Was ist Druse?

DruseBei der Pferdekrankheit Druse handelt es sich um eine Infektion der oberen Atemwege und des dazu gehörigen Lymphsystems, die durch Bakterien hervorgerufen wird. Betroffen sind die Nase, die Nasennebenhöhlen, der Rachen und die Luftsäcke des an Druse erkrankten Pferdes.

Druse ist eine gefährliche bakterielle Infektion, die sofort behandelt werden muss.

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Getreidestärke: In Maßen kein Problem

Hafer„Heu, Hafer und Wasser“ – dies war ein gängiges Fütterungsschema in der Zeit, als Pferde noch das wichtigste Transportmittel und „Hafermotor“ für vielerlei Geräte waren.

Hafer war für die meisten Gebrauchspferde eine unentbehrliche Kalorienquelle und bereitete bei sachkundiger Verwendung nicht allzu viele Probleme. Die Futterenergie von Hafer und anderen Getreiden ist in der Stärke konzentriert. Dieses schnell verwertbare Kohlenhydrat wird im Dünndarm enzymatisch verdaut und als Glucose ins Blut überführt.

In letzter Zeit wird Getreide jedoch gerade wegen seines hohen Stärkegehalts von vielen in Frage gestellt. Im Internet findet man gelegentlich Eiferer, die solche „nicht strukturierten Kohlenhydrate“ für Pferde pauschal verdammen. Hintergrund für diese Getreidephobie ist die Annahme, dass Stärke und Zucker auch bei gesunden Pferden zu metabolischen Störungen oder Krankheiten führen können. Immer mehr Futterhersteller bieten deshalb stärke- und zuckerreduzierte Mischfutter an – eine Auslobung, die nicht immer den Tatsachen entspricht. Ein solches „low carb“-Futter sollte weniger als 15% Stärke plus Zucker enthalten.

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